Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Schweizer Brotsorten entdecken: regionale Spezialitäten, Herstellung und Genuss

Die Schweiz besitzt eine aussergewöhnlich vielfältige Brotkultur. Zwischen den Alpen, dem Mittelland und den verschiedenen Sprachregionen entstanden Brote, deren Form, Mehlmischung und Herstellung eng mit regionalen Gewohnheiten verbunden sind. Ein dunkles Walliser Roggenbrot unterscheidet sich grundlegend vom luftigen Tessinerbrot, während das St. Galler Brot bereits an seiner charakteristischen Form erkennbar ist. Hinter diesen Unterschieden stehen Klima, verfügbare Getreidesorten, bäuerliche Traditionen und über Generationen weitergegebenes Bäckerhandwerk. Viele der einst regional verbreiteten Brote sind heute weit über ihre Herkunftsgebiete hinaus erhältlich. Dennoch lohnt sich der Blick auf ihre ursprüngliche Bedeutung. Kruste, Krume, Säuerung und Form erzählen häufig davon, unter welchen Bedingungen Brot früher gebacken, gelagert und gegessen wurde. Wer Schweizer Brotsorten miteinander vergleicht, entdeckt deshalb zugleich ein Stück regionaler Kulturgeschichte.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Schweizer Bahnnetz: Was in zehn Jahren dazugekommen ist

Neue Basistunnel, eine grenzüberschreitende Verbindung bei Genf und zusätzliche Gleise an stark belasteten Stellen: Die Schweiz hat ihr Bahnnetz in den vergangenen zehn Jahren gezielt erweitert. Der Ausbau zeigt sich allerdings nicht nur in zusätzlichen Streckenkilometern, sondern auch in kürzeren Reisezeiten und mehr Platz für Züge. Dieser Rückblick betrachtet die Entwicklung zwischen Ende 2015 und Ende 2025. Damit umfasst er zehn abgeschlossene Jahre und berücksichtigt tatsächlich in Betrieb genommene Anlagen. Bauvorhaben, die erst geplant sind oder noch ausgeführt werden, zählen nicht als fertige Erweiterungen. Für die Bilanz ist eine Unterscheidung entscheidend: Eine neue Bahnverbindung verlängert das Streckennetz. Zusätzliche Gleise entlang einer bestehenden Verbindung erhöhen dagegen vor allem deren Kapazität. Und ein neuer Tunnel, der einen alten ersetzt, bedeutet nicht automatisch, dass das Netz um seine gesamte Länge wächst.

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SRF-„Sportpanorama“ beleuchtet Eishockey, Roger Federer und die Zukunft des Schwingens

Sascha Ruefer begrüsst im „Sportpanorama“ den Schweizer Eishockey-Nationalspieler Janis Jérôme Moser. Im Studio spricht er über seinen Weg in die NHL und die kommende Saison. Weitere Themen: Roger Federer als Hall-of-Fame-Mitglied, die Zukunft des Schwingsports mit Jonas Glutz und die neue grosse Aufgabe von Marc Lüthi.

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Basels Osttangente: So wird eine der meistbefahrenen Autobahnen erneuert

Sie ist nur knapp sechs Kilometer lang und dennoch eine der wichtigsten Verkehrsadern der Schweiz. Täglich benutzen bis zu 125’000 Fahrzeuge die Basler Osttangente. Nach mehr als 40 Betriebsjahren wird der dicht befahrene A2-Abschnitt umfassend erneuert – während der Verkehr weitgehend weiterrollt. Brücken, Fahrbahnen, Tunneltechnik und Lärmschutz müssen heutigen Belastungen und Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Das Bundesamt für Strassen ASTRA unterteilt die Arbeiten deshalb in 17 Projektelemente. Die Gesamtsanierung läuft seit 2014 und soll voraussichtlich 2029 abgeschlossen werden.

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Japankäfer bleibt in Basel auf dem Vormarsch: Kantone verstärken ihre Massnahmen

Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft setzen ihre Bekämpfung des Japankäfers konsequent fort. Während der Hauptflugzeit des invasiven Schädlings wurden erneut Käfer nachgewiesen. Zusätzliche Fallen, Empfehlungen zum Verzicht auf die Bewässerung von Rasenflächen sowie die Mithilfe der Bevölkerung sollen eine weitere Ausbreitung verhindern.

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Axpo plant Reservekraftwerk in Muttenz für mehr Versorgungssicherheit

Axpo und das Bundesamt für Energie (BFE) haben den Vertrag für das geplante Reservekraftwerk in Muttenz unterzeichnet. Somit kann das Bewilligungsverfahren gestartet werden. Axpo wird die Projektunterlagen bis Ende 2026 finalisieren und beim Kanton Basel-Landschaft einreichen. Eine Inbetriebnahme ist ab Winter 2030/31 möglich. Mit dem Reservekraftwerk tätigt Axpo ein weiteres wichtiges Projekt für die Versorgungssicherheit der Schweiz. Das Kraftwerk wird mit dem CO₂-neutralen HVO-Biodiesel betrieben, zu einem späteren Zeitpunkt ist die Umstellung auf eMethanol möglich.

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Archäologische Funde bringen Klarheit zur Bauweise des 2100 Jahre alten Keltenwalls

Bei archäologischen Ausgrabungen an der Rittergasse 4 konnten wichtige neue Erkenntnisse zur Holzkonstruktion des rund 2100 Jahre alten, spätkeltischen Murus Gallicus gewonnen werden. Die in den Sommerferien beginnenden Bauarbeiten zur Umgestaltung der Archäologischen Informationsstelle „Basel, 80 v. Chr. Murus Gallicus – Der Keltenwall“ erforderten vorgängig archäologische Untersuchungen. Geplant sind ein unterirdischer Besucherraum, der von der Rittergasse aus zugänglich ist, und zwei Baukörper, welche die Höhe und den Verlauf des Keltenwalls aufnehmen.

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250 Jahre Schloss Ebenrain: Jubiläum 2026 mit Konzerten und Führungen

Das Schloss Ebenrain in Sissach blickt auf eine 250-jährige Geschichte zurück. Einst als sommerlicher Landsitz des Basler Seidenbandfabrikanten Martin Bachofen erbaut, prägt das Schloss bis heute das Ortsbild von Sissach. Im Jubiläumsjahr 2026 öffnet der Kanton Basel-Landschaft das historische Gebäude mit einem Konzert, Führungen und Ausstellungen für die Öffentlichkeit. Mit seiner leuchtenden Fassade, den blauen Fensterläden und der imposanten Lindenallee gehört das Schloss Ebenrain zu den markantesten historischen Bauwerken im Baselbiet. Den Grundstein legte Martin Bachofen-Heitz im Jahr 1774. Nach zweijähriger Bauzeit bezog die Familie den Landsitz, den sie vor allem während der Sommermonate nutzte. Ausschlaggebend für den Standort waren laut historischen Berichten die attraktiven Jagdreviere rund um Sissach.

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Zweitklässler im Baselbiet erreichen im Hören, Lesen und in Mathe Werte im Schweizer Mittel

Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) hat die Resultate der Überprüfung der Grundkompetenzen (ÜGK) 2024 veröffentlicht. Erstmals wurden in der zweiten Klasse der Primarschule die Kompetenzen in Hör- und Leseverstehen in der Schulsprache sowie in Mathematik erhoben. Die ÜGK erhebt schweizweit die Kompetenzerreichung in definierten Bereichen von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Volksschuljahren. In den getesteten Kompetenzen in Hör- und Leseverstehen in Deutsch sowie in Mathematik liegt der Anteil der Baselbieter Schülerinnen und Schüler, welche die Grundkompetenzen erreichen, im Bereich des Schweizer Mittels. Im Hören erlangt ein hoher Anteil von 88 Prozent die Grundkompetenzen (CH: 87%), im Lesen sind es 79 Prozent (CH: 79%), und in der Mathematik 73 Prozent (CH: 76%).

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20’000 Franken pro Auszeichnung: Kulturpreise im Baselbiet verliehen

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat Preise in den Sparten Musik und Choreografie/Tanz vergeben. Ausgezeichnet wurden die Sängerin Nicole Bernegger, der Saxofonist Alex Hendriksen, der Choreograf und Tänzer Muhammed Kaltuk und die Harfenistin Vera Schnider. Die Spartenpreise sind mit je 20’000 Franken dotiert.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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HANRO Frühjahr/Sommer 2026 vereint Leichtigkeit, Spitze und puristische Eleganz

Die HANRO Frühjahr/Sommer 2026 Kollektion bringt neue Leichtigkeit in die Welt der Lingerie und Nachtwäsche. Drei feminine Serien – „Orea“, „Inaya“ und „Cira“ – vereinen transparente Materialien, zarte Spitze und feine Tüll-Akzente mit modernem, puristischem Design und höchstem Tragekomfort. „Orea“ steht für klare, semitransparente Lingerie mit nahtlosen BHs und weichen Slips, die unter Sommerkleidung nahezu unsichtbar bleiben. „Inaya“ verbindet puristische Nachtwäsche mit raffinierter Tüllspitze und aussergewöhnlich weichem Baumwoll-Interlock für maximalen Komfort. „Cira“ bringt femininen Esprit durch fliessende Viskose, elastische Spitze und elegante Silhouetten, mit Highlight-Bodydress ideal unter Kleidern.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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Weltcup-Auftakt in Locarno: Polsini siegt, Aebersold läuft auf Rang drei

Tino Polsini triumphiert beim Weltcup-Auftakt, Simona Aebersold wird Dritte Erfolgreicher Saisonauftakt für das Schweizer Team. Beim ersten OL-Weltcuprennen gewinnt Tino Polsini hauchdünn, Simona Aebersold wird trotz kleineren Unsicherheiten Dritte. Der letzte Weltcupgewinner des Jahres 2025 ist auch der erste Sieger in der neuen Saison: Tino Polsini schwang beim Saisonauftakt in Locarno beim Einzelsprint obenaus, nachdem er letztes Jahr beim Saisonfinale in Uster auch schon den Knock-Out-Sprint gewonnen hatte. Dabei distanzierte der Läufer der OLV Baselland beim Zieleinlauf auf der Piazza Grande den tschechischen Sprinter Tomáš Křivda um eine winzige Sekunde und den belgischen Sprintspezialisten Yannick Michiels um 14 Sekunden.

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Swisscom gewinnt Chip Netztest 2026 erneut und bleibt bestes Mobilfunknetz

Das Mobilfunknetz von Swisscom gewinnt den Chip Netztest zum elften Mal und wird erneut als bestes Netz ausgezeichnet. Das Ergebnis bestätigt den konsequenten Fokus auf Qualität, Stabilität und Nutzen für die Kunden in der ganzen Schweiz.

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UBS Generalversammlung 2026: Dividendenausschüttung und Wahlen bestätigt

Aktionärinnen und Aktionäre der UBS Group AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung (GV) sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertrat 1 872 709 511 Stimmen an der GV. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht sowie die Konzern- und Jahresrechnung der UBS Group AG für das Geschäftsjahr 2025 (99,48%).

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