In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 25./26. Juli 2026, gegen 01.15 Uhr, kam es in Gelterkinden zu einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft und gegen 03.00 Uhr zu einem Einbruch in eine Carrosserie-Werkstatt in Ormalingen.
Die Täterschaft ergriff bei beiden Ereignissen die Flucht. Vier mutmassliche Täter konnten im Zuge der anschliessenden Fahndung festgenommen werden. Zwei der mutmasslichen Täter wurden verletzt.
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Er schnüffelt sich konzentriert an einer Reihe von Koffern entlang, bleibt bei einem stehen, sitzt ab – und blickt unverwandt auf das Gepäcksstück. Ein Klick ertönt, ein Spielzeug fliegt durch die Luft, sein Hundeführer jubelt mit ihm. Was wie ein Spiel aussieht, ist hochpräzise Arbeit: Der Diensthund hat soeben eine Kleinstmenge Kokain aufgespürt. Zollhunde sind ein unverzichtbarer Teil der Grenzsicherheit der Schweiz – und ihre Ausbildung ist weit komplexer, als die meisten ahnen.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) setzt laut eigenen Angaben rund 80 Diensthunde ein. Sie arbeiten an Grenzübergängen, auf Flughäfen, in Zügen, auf Schiffen und bei Schwerpunktkontrollen im Inland. Ihre Aufgaben reichen von der Suche nach Betäubungsmitteln, Tabakwaren, Bargeld und Sprengstoff bis hin zum Artenschutz – und, bei Kombihunden, auch zum Personen- und Objektschutz. Was diese Tiere leisten, verdanken sie einer Ausbildung, die laut BAZG bis zu dreieinhalb Jahre dauert und Hundeführerin oder Hundeführer genauso fordert wie den Vierbeiner selbst.
Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze.
Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Am vergangenen Samstag öffnete die Polizei Basel-Landschaft in der Gutsmatte in Liestal ihre Türen für alle, die sich für den Polizeiberuf interessieren.
Rund 60 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, spannende Einblicke in die Ausbildung zur Polizistin beziehungsweise zum Polizisten zu erhalten, Fragen zu stellen und den Polizeialltag hautnah kennenzulernen.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
In Reinach BL kam es am Freitagabend, 15. Mai 2026, kurz vor 23.00 Uhr im Gebiet des Tierparks Aumatt zu einem mutmasslichen Gewaltdelikt.
Die genauen Umstände sowie die Identität des mutmasslichen Opfers und des/der mutmasslichen Täters/in sind unklar. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
In der Montagnacht, 27. April 2026, kurz nach 22.30 Uhr, wurde in eine Gewerbeliegenschaft an der Sternenhofstrasse in Reinach BL eingebrochen.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.