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Schweiz erlebt heissesten Sommer seit Messbeginn – Rekord von 2003 fällt

Der Sommer 2026 schreibt Schweizer Wettergeschichte. Die Monate Juni, Juli und August waren nach den bisherigen Auswertungen so warm wie noch nie seit Beginn der landesweiten Messungen im Jahr 1864. Mit einer mittleren Temperatur von rund 17,2 Grad übertraf der diesjährige Sommer sogar den legendären Hitzesommer 2003. Damit verliert 2003 nach mehr als zwei Jahrzehnten seine Spitzenposition. Die landesweite Sommertemperatur lag 2026 rund 0,3 Grad über dem bisherigen Rekord und etwa 3,4 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020. Neben der Durchschnittstemperatur sorgten auch zahlreiche Hitzetage, Tropennächte und lokale Temperaturrekorde für einen aussergewöhnlichen Sommer.

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Mobilfunkauktion ab 855 Millionen – teure Neuvergabe für Swisscom, Sunrise und Salt

Für Swisscom, Sunrise und Salt steht eine milliardenschwere Neuordnung des Schweizer Mobilfunks bevor. Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat die Ausschreibung für einen grossen Teil der ab 2029 verfügbaren Mobilfunkfrequenzen eröffnet. Werden sämtliche angebotenen Frequenzen nachgefragt, liegt der Mindestpreis bei insgesamt 854,7 Millionen Franken. Die betroffenen Frequenzen bilden einen wichtigen Teil der heutigen Mobilfunkversorgung in der Schweiz. Die bestehenden Konzessionen wurden 2012 vergeben und laufen Ende 2028 aus. Deshalb müssen die Nutzungsrechte für die Zeit ab 2029 neu verteilt werden. Die eigentliche Auktion ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 3. Dezember 2026 für das Verfahren bewerben.

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Nestlé verkauft Vitamingeschäft für eine Milliarde Dollar

Nestlé trennt sich von einem milliardenschweren Teil seines Gesundheitsgeschäfts. Der Schweizer Lebensmittelkonzern verkauft sein Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1,0 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 800 Millionen Franken an den US-Investor Yellow Wood Partners. Komplett aus dem Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln zieht sich Nestlé jedoch nicht zurück. Die am Dienstagabend bekanntgegebene Transaktion ist Teil des laufenden Konzernumbaus. Nestlé will Kapital und Managementkapazitäten stärker auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sich das Unternehmen langfristig besonders gute Wachstumschancen verspricht. Der Abschluss des Verkaufs ist nach den notwendigen regulatorischen Genehmigungen für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.

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Kinderärzte fehlen in der Schweiz – in einigen Kantonen ist die Lage besonders angespannt

Die kinderärztliche Grundversorgung ist in der Schweiz vielerorts knapp. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals detailliert, wie gross die regionalen Unterschiede sind. Im Durchschnitt kommt eine Vollzeitstelle in der Pädiatrie auf rund 1'600 Kinder. In einzelnen Kantonen müssen sich jedoch mehr als 4'000 Kinder eine rechnerische Vollzeitstelle teilen. 2024 arbeiteten schweizweit 1'499 Kinderärztinnen und Kinderärzte in der Grundversorgung. Werden ihre tatsächlichen Arbeitspensen berücksichtigt, entsprechen sie noch rund 1'017 Vollzeitstellen. Die am 1. September 2026 im «Swiss Medical Weekly» veröffentlichte Untersuchung zeigt gleichzeitig: 69 Prozent der befragten Kinderärztinnen und Kinderärzte nehmen in ihrer Region einen Mangel wahr.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Solarstrom aus der Nachbarschaft boomt – bereits rund 1'800 Gemeinschaften

Strom vom Dach des Nachbarn statt ausschliesslich vom klassischen Energieversorger: Die Anfang 2026 eingeführten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften haben in der Schweiz einen überraschend starken Start hingelegt. Laut einer ersten Hochrechnung von Swissolar existieren landesweit bereits rund 1'800 solcher Zusammenschlüsse. Das neue Modell erlaubt es Produzenten und Verbrauchern, lokal erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb einer Gemeinschaft zu handeln. Vor allem für Besitzer von Photovoltaikanlagen eröffnet sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom direkt in der näheren Umgebung abzusetzen.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Wohnen am Waldrand: Haus und Grundstück wirksam vor Waldbrand schützen

Ein Haus am Rand eines Waldes oder Naturgebiets bietet Ruhe, Aussicht und direkten Zugang zur Landschaft. Gleichzeitig entsteht eine besondere Schnittstelle zwischen Gebäude und Vegetation. Bei langer Trockenheit, Hitze und Wind können trockenes Gras, Laub, Reisig oder Funken zu einem Brandrisiko werden. Entscheidend ist deshalb nicht eine einzelne Schutzmassnahme, sondern das Zusammenspiel aus gepflegtem Grundstück, widerstandsfähiger Gebäudehülle, sicherer Nutzung des Aussenraums und einem vorbereiteten Verhalten für den Ernstfall. Waldbrände bleiben in der Schweiz im internationalen Vergleich meist kleinräumig, doch die Bedingungen verändern sich. Längere Trockenperioden erhöhen die Gefahr auch in Regionen, die früher selten betroffen waren. Besonders an Siedlungsrändern lohnt es sich deshalb, mögliche Brandwege systematisch zu unterbrechen: vom trockenen Waldboden über Garten und Terrasse bis zu Fassade, Dach und Gebäudeöffnungen.

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Marinko Jurendic will Schweizer Talente stärker fördern

Marinko Jurendic hat am 1. September 2026 seine sportlichen Pläne als neuer Chief Sports Officer des Schweizerischen Fussballverbands vorgestellt. Der 48-Jährige trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Männer-Nationalteams, den Frauenfussball und die Fussballentwicklung. Eine seiner zentralen Botschaften: Schweizer Clubs und der Verband sollen wieder stärker auf die eigenen Talente vertrauen und jungen Spielern möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land bieten. Jurendic hat seine neue Funktion bereits am 17. August übernommen. Mit der Medienkonferenz in Bern präsentierte er nun erstmals ausführlicher, welche Themen er in den kommenden Monaten angehen will. Der ehemalige Sportchef des FC Zürich und FC Augsburg erhält beim SFV weitreichende Kompetenzen. Die verschiedenen sportlichen Bereiche sollen künftig stärker aus einer gemeinsamen Richtung geführt werden.

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Swiss Life baut 600 Stellen ab – Reingewinn steigt auf 649 Millionen

Swiss Life kündigt einen umfangreichen Stellenabbau an. Der Versicherungskonzern will bis Ende 2028 rund 600 Stellen reduzieren. Etwa die Hälfte davon entfällt auf Swiss Life in der Schweiz, die andere Hälfte auf Swiss Life Asset Managers, vor allem im Ausland. Gleichzeitig präsentiert der Konzern starke Halbjahreszahlen: Der Reingewinn stieg um 8 Prozent auf 649 Millionen Franken. Swiss Life begründet den Personalabbau mit dem Ziel, das Geschäft auch über 2027 hinaus profitabel auszubauen und die operative Effizienz zu steigern. Eine wichtige Rolle spielt dabei die fortschreitende Digitalisierung. Ein grosser Teil der Stellen soll über natürliche Fluktuation verschwinden. Massenentlassungen von 600 Mitarbeitenden sind deshalb nicht angekündigt.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Schulhäuser planen: Wie Architektur Lernen, Bewegung und Begegnung unterstützt

Ein Schulhaus ist weit mehr als eine wetterfeste Hülle für Klassenzimmer. Es prägt Tagesabläufe, ermöglicht oder erschwert unterschiedliche Unterrichtsformen und beeinflusst, wo Bewegung, Ruhe und zufällige Begegnungen stattfinden. Gute Schularchitektur beginnt deshalb nicht beim Grundriss, sondern bei der Frage, wie Lernen und Zusammenleben im Gebäude funktionieren sollen. Die Anforderungen sind anspruchsvoll. Unterricht, Betreuung, Verpflegung, Sport und Freizeit rücken näher zusammen, während Gebäude flexibel, hindernisfrei, sicher und wirtschaftlich bleiben müssen. Gelungene Schulhäuser verbinden diese Aufgaben zu einer verständlichen räumlichen Ordnung, die im Alltag trägt und Veränderungen über Jahrzehnte zulässt.

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Wie funktioniert der Benzinpreis? Was hinter jedem Rappen steckt

Wer an einer Schweizer Tankstelle den Preis von Bleifrei 95 betrachtet, sieht am Ende nur eine Zahl. Dahinter steckt jedoch eine ganze Kette aus Weltmarkt, Raffinerien, Wechselkursen, Transportwegen, Steuern, Pflichtlagern und Wettbewerb. Im Sommer 2026 wurde diese Mechanik besonders sichtbar: Der TCS meldete am 25. August im Schweizer Durchschnitt rund 1.98 Franken für Bleifrei 95, 2.09 Franken für Bleifrei 98 und 2.23 Franken für Diesel. Gleichzeitig sorgen ein tiefer Rheinpegel und die angespannte Lage im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. Der Benzinpreis entsteht deshalb nicht einfach aus dem Preis eines Fasses Rohöl – und schon gar nicht allein an der Tankstelle.

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Schweizer Banken verwalten erstmals mehr als 10 Billionen Franken

Die Banken in der Schweiz verwalten so viel Geld wie noch nie. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die verwalteten Vermögen auf 10'119,5 Milliarden Franken – erstmals wurde damit die Marke von 10 Billionen Franken überschritten. Gleichzeitig erreichte auch der Geschäftserfolg der Branche einen historischen Höchststand. Der Schweizer Bankenplatz zeigt sich damit trotz Nullzinsen, geopolitischer Unsicherheit und eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds ausgesprochen robust. Bereits Ende 2025 hatten die verwalteten Vermögen mit 9'729 Milliarden Franken einen Rekordwert erreicht. Gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einem Anstieg von 4,8 Prozent. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres kamen nochmals rund 390 Milliarden Franken hinzu.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Moser siegt – Wind knackt Vier-Minuten-Marke

Das GalAthletics in Bellinzona hat am Sonntagabend hochklassige Leichtathletik und mehrere starke Schweizer Leistungen geboten. Angelica Moser gewann den Stabhochsprung mit 4,77 Metern, während Joceline Wind über 1500 Meter erstmals in ihrer Karriere unter vier Minuten blieb. Für den internationalen Höhepunkt sorgte Nadia Battocletti: Die Italienerin gewann die 1500 Meter in 3:57,54 Minuten und stellte damit einen neuen italienischen Rekord auf. Nur wenige Tage nach Weltklasse Zürich bestätigte Angelica Moser erneut ihre aussergewöhnliche Konstanz. Die Europameisterin übersprang in Bellinzona 4,77 Meter und setzte sich damit in einem international stark besetzten Feld durch.

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Bern, ZSC und Zug überzeugen – Chur erlebt klare Testspiel-Niederlage

Die Schweizer Eishockeyclubs haben am Samstag zahlreiche Vorbereitungsspiele bestritten. In der National League überzeugten insbesondere der SC Bern, die ZSC Lions und der EV Zug mit klaren Siegen gegen deutsche Gegner. Der HC Davos setzte sich im Schweizer Duell in Lugano mit 4:1 durch. In der Sky Swiss League gewann Olten gegen Arosa, Visp bezwang die Concordia University nach Verlängerung, während Chur gegen Schwenningen deutlich verlor. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem Start der National-League-Saison nimmt die Vorbereitung zunehmend Fahrt auf. Mehrere Schweizer Teams trafen am Samstag auf Clubs aus der DEL oder auf direkte Konkurrenten aus dem eigenen Land. Besonders erfolgreich verlief der Nachmittag für Bern und Zürich: Beide gewannen ihre Heimspiele mit 5:1.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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